Handys auf Safaris in den wichtigsten Tigerreservaten Indiens verboten

Februar 2, 2026

Nach neuen Anweisungen im Zusammenhang mit den Richtlinien des Obersten Gerichtshofs, die darauf abzielen, Störungen durch Menschen in den Kerngebieten von Wildtierlebensräumen zu reduzieren, sind Handys nun auf Safaris in mehreren der wichtigsten Tigerreservate Indiens verboten, was eine bedeutende Änderung der Parkvorschriften darstellt.

Das Verbot gilt für bekannte Reservate wie den Ranthambhore-Nationalpark, den Bandhavgarh-Nationalpark, den Kanha-Nationalpark, den Pench-Nationalpark, den Satpura-Nationalpark, den Panna-Nationalpark, das Tadoba-Andhari-Tigerreservat und das Umred-Karhandla-Wildschutzgebiet. Während Tadoba und Umred die Regel bereits seit einiger Zeit durchsetzen, sind nun auch andere Parks in Zentralindien diesem Beispiel gefolgt.

Die Entscheidung wurde getroffen, nachdem Waldbeamte zunehmend besorgt waren, dass die weit verbreitete Nutzung von Mobiltelefonen unbeabsichtigt zu unsicherem und störendem Verhalten geführt hatte: Touristen erhoben ihre Stimmen, versammelten sich mit ihren Fahrzeugen um ein gesichtetes Tier, um es zu filmen, riefen Führer und andere Fahrer zu bestimmten Tierstandorten und drängten auf Begegnungen, die für Wildtiere oder Menschen nicht sicher waren. Diese Art der Störung kann die Bewegungsmuster von Tigern, Leoparden, Hirschen und anderen Tieren verändern, indem mehrere Fahrzeuge ihre natürlichen Wege blockieren, übermäßigen Lärm verursachen und die Ruhe stören, die Teil des ökologischen Gleichgewichts ihres Lebensraums ist.

Die Behörden sagen, dass das Verbot dazu dient, die Disziplin wiederherzustellen und sicherzustellen, dass der Tourismus nicht die Prioritäten des Naturschutzes außer Kraft setzt.

Nach der neuen Regelung ist es Besuchern nicht gestattet, Mobiltelefone in Safarizonen mitzuführen oder zu benutzen. In vielen Parks müssen Telefone am Eingangstor abgegeben oder vor Beginn der Fahrt den Reiseleitern ausgehändigt werden. Fahrer und Reiseleiter dürfen ein Gerät ausschließlich für Notfälle mitführen. Kameras sind jedoch nach den geltenden Vorschriften weiterhin erlaubt.

Beamte haben gewarnt, dass Verstöße gegen die Regel zu Geldstrafen, zur Aufhebung von Safarigenehmigungen oder anderen Strafen führen können. Die Behörden haben empfohlen, Gäste im Voraus zu informieren, damit sie ihre Safari-Erlebnisse entsprechend planen können.

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